Bausparvertrag

Zinsgünstige Investition in die Zukunft

Bausparer kündigen oder als Baufinanzierungssicherheit nutzen?

Ist der klassische Bausparer noch zeitgemäß? Früher schloss man einen Bausparvertrag ab und wusste, dass er die Finanzierungssumme beim Hausbau senkt und dass er die Möglichkeiten für ein Bauspardarlehen erhöht. Doch die Anzahl der Bausparer ist in den letzten Jahren eher gesunken.

Ob sich diese Variante über einen Bausparer seine Immobilie zu finanzieren lohnt ist eine Einzelfallentscheidung und muss daher individuell geprüft werden. Nachfolgend erhalten Sie alle wichtigen Infos, wie Sie den Bausparer berechnen und ob Sie einen bestehenden Vertrag kündigen sollen.

Die wichtigsten Fakten im Überblick:

  • Bausparverträge setzen die Ansparung der halben Bausparsumme (Finanzierungssumme) voraus
  • das Bauspardarlehen wird zum Festzins vergeben
  • Bausparverträge lohnen sich oft nur, wenn das Bauvorhaben bereits manifest ist
  • dank der aktuellen Zinsphase sollte man den eventuellen Vorteil eines Bausparers berechnen
  • für das Bausparkonto und den Vertragsabschluss fallen Zusatzgebühren an
  • bestehende Bauspardarlehen umschulden kann eine Zinsersparnis bringen
  • bei einer anstehenden Prolongation (Kreditverlängerung) kann der Wechsel in eine Bausparvariante von Vorteil sein

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Der Abschluss eines Bausparvertrags und seine Besonderheiten

Wenn Sie sich heute nach einem Immobilienkredit erkundigen, bleibt die Frage nach einem bestehenden Bausparvertrag meistens aus. Ist Bausparen veraltet und spielt daher für moderne, junge Bauherrenfamilien keine Rolle mehr? Sicherlich ist Sparen wie „zu Omas Zeiten“ für junge Leute uninteressant, bzw. nicht sexy.

Wer den Abschluss dennoch vornimmt oder einen Bausparvertrag zu seinem 18. Geburtstag geschenkt bekommt, sollte sich vorab über die Gebühren und die Auszahlungsmodalitäten in Kenntnis setzen. Es handelt sich um einen verwendungszweckbezogenen Sparvertrag. Zahlt man ihn aus ohne zu bauen, sind Verluste im Regelfall vorprogrammiert. Doch wie sicher können Sie heute in jungen Jahren sagen, ob Sie in 10 oder 20 Jahren bauen und Eigentum erwerben werden? Wir versuchen mit Ihnen Ihre Ziele und Präferenzen herauszufinden.

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Beispielrechnung für Baufinanzierung mit Sparvertrag

Baufinanzierung Grafik

Vereinbarung: Bausparsumme 50.000 EUR

Ansparung ist zu 40 % erfolgt

die mögliche Darlehenssumme beträgt daher 60 % = 30.000 EUR

als Zinsleistung wurden 7 Promille der Bausparsumme vertraglich fixiert

die monatliche Rate beträgt in der Tilgungsphase konstant 350 EUR

Da die Tilgungsrate mit 9,5 % im obigen Beispiel über der Tilgung einer Annuität mit durchschnittlich 1% liegt, ist ein Darlehen über den Bausparvertrag schneller als ein konventionelles Annuitätendarlehen abbezahlt. Bei richtiger Berechnung kann sich das Bausparen daher durchaus lohnen, sofern der feste Wunsch nach Immobilieneigentum im Erwerb oder im Kauf besteht.

Ältere Bausparer kündigen - das sind die Risiken

Wie bei allen Sparverträgen wird auch die Kündigung eines Bausparers zu einer kostspieligen Angelegenheit. Die Möglichkeit besteht, doch ob sie sich lohnt, sollten Sie individuell berechnen lassen. In vielen Fällen kann die Kündigung dazu führen, dass Sie nicht einmal Ihre eingezahlten Prämien aus dem Bausparer zurückbekommen. Das heißt konkret, dass Sie Verlust machen und nach einer Alternative suchen sollten.

Wer innerhalb der 7 Jahre Ansparphase kündigt, verliert sein Anrecht auf die mögliche Wohnungsbauprämie, nicht zu verwechseln mit dem Wohngeld. Die Förderung ist an den Vertrag gekoppelt und wird nur gezahlt, wenn das Besparen laut Vertrag erfolgt ist. Da die Zinsen geringer als bei Tagesgeldkonten sind, sollte der Abschluss von Bausparverträgen genau überlegt werden.

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Persönliche Beratung vor Ort

Eine persönliche Beratung vor Ort ist äußerst wichtig. Daher bieten wir Ihnen gerne ein Gespräch in unseren Büros in den Landkreisen Rosenheim, Miesbach und Bad Tölz – Wolfratshausen an. In komplexen Finanzthemen spielt Vertrauen eine essenzielle Rolle. Durch die Beratung unserer Spezialisten und das persönliche Kennenlernen sind Sie auf der sicheren Seite. Möchten Sie einen Gesprächstermin in einem anderen Ort vereinbaren? Sprechen Sie uns an, wir gehen flexibel auf die Wünsche unserer Kunden ein.

Landkreis Rosenheim

83022-83026 Rosenheim

83075 Bad Feilnbach

83278 Traunstein

83301 Traunreut

83308 Trostberg

Landkreis Miesbach

83607 Holzkirchen

83703 Gmund am Tegernsee

83714 Miesbach

83727 Schliersee

Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen

83646 Bad Tölz

Häufig gestellte Fragen

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Mit einem Bausparvertrag legen Sie gezieltes Eigenkapital für den Bau oder Kauf einer Immobilie an. Sie bekommen ein billigeres Darlehen für den Teil der Immobilienfinanzierung. Darüber hinaus erhalten sie mit einem Bausparer sichere Zinsen und können von diversen Fördermöglichkeiten profitieren.

Ein Bausparvertrag ist eine finanzielle Vereinbarung zwischen einer Einzelperson und einem Finanzinstitut, in der Regel einer Bank. Die Person verpflichtet sich, regelmäßig Einzahlungen auf das Konto zu leisten, und das Finanzinstitut verpflichtet sich, Zinsen auf das Kontoguthaben zu zahlen. Bausparverträge werden häufig genutzt, um eine Anzahlung für ein Haus oder andere größere Anschaffungen anzusparen. Über das Guthaben auf dem Konto kann erst dann verfügt werden, wenn der Vertrag gekündigt wird. Dies ist in der Regel der Fall, wenn die Person ein bestimmtes Alter erreicht oder das Guthaben für einen bestimmten Zweck, z. B. den Kauf eines Hauses, abhebt. Bausparverträge haben in der Regel höhere Zinssätze als andere Sparprodukte, was sie zu einer attraktiven Option für Menschen macht, die ihr Geld im Laufe der Zeit vermehren wollen.

Bausparverträge sind langfristige Verträge, die in der Regel für die Dauer des Bauvorhabens gelten. Der Vertrag wird zwischen dem Bausparer und dem Bauunternehmen geschlossen und legt fest, wie viel Geld der Bausparer jeden Monat einzahlt. Der Bauträger verwendet diese Mittel für den Kauf von Materialien und die Bezahlung der Arbeiter, und am Ende des Projekts erhält der Sparer einen Anteil am Gewinn. Bausparverträge sind ein beliebtes Mittel zur Finanzierung von Bauprojekten, da sie für beide Parteien mehrere Vorteile bieten. Für den Sparer ist der Bausparvertrag eine sichere Geldanlage und bietet die Möglichkeit, eine höhere Rendite als andere Anlagen zu erzielen. Für die Bauherren bietet der Bausparvertrag eine Finanzierungsquelle, die nicht von Marktschwankungen abhängig ist. Bausparen ist eine Win-Win-Situation für beide Seiten und ein beliebtes Mittel zur Finanzierung von Bauvorhaben.

Bausparverträge sind Vereinbarungen zwischen einer Einzelperson und einem Finanzinstitut, in denen sich die Einzelperson verpflichtet, über einen bestimmten Zeitraum regelmäßige Einzahlungen auf ein Konto vorzunehmen. Im Gegenzug verpflichtet sich das Finanzinstitut, Zinsen auf das Konto zu zahlen und am Ende der Vertragslaufzeit eine Pauschalsumme auszuzahlen. Bausparverträge können ein wirksames Mittel sein, um für künftige Ausgaben zu sparen, z. B. für eine Anzahlung auf ein Haus oder die Studiengebühren für eine höhere Ausbildung. Die regelmäßige Einzahlung trägt dazu bei, gute Spargewohnheiten zu entwickeln, und die Zinszahlungen können sich im Laufe der Zeit summieren, so dass das Kontoguthaben schneller wächst als bei einem normalen Sparkonto. Bausparverträge bieten auch Flexibilität, da sie bei Bedarf vorzeitig aufgelöst werden können. Aus diesen Gründen kann ein Bausparvertrag ein wertvolles Instrument für alle sein, die für die Zukunft sparen wollen.

Bausparverträge werden häufig zu Beginn eines Bauprojekts unterzeichnet. Es kann jedoch vorkommen, dass der Vertrag erst zu einem späteren Zeitpunkt des Projekts zuteilungsreif ist. Dafür kann es eine Reihe von Gründen geben. So können beispielsweise die endgültigen Kosten des Projekts höher oder niedriger ausfallen als ursprünglich veranschlagt. Außerdem kann sich der Bauzeitplan aufgrund unvorhergesehener Umstände verzögern. Deshalb ist es wichtig, mit der Zuteilung des Bausparvertrags zu warten, bis alle diese Faktoren berücksichtigt worden sind. Nur dann können Sie sicher sein, dass der Vertrag so effizient wie möglich zugeteilt wird.

Ein Bausparvertrag ist ein Vertrag zwischen einem Sparer und einem Finanzinstitut, in dem sich der Sparer zu regelmäßigen Einzahlungen auf das Konto und das Finanzinstitut zu Zinszahlungen auf das Konto verpflichtet. Bausparverträge können eine attraktive Option für Sparer sein, die eine sichere Anlage mit garantierter Rendite suchen. Es gibt jedoch einige Nachteile, die vor dem Abschluss eines Bausparvertrags zu beachten sind. Erstens ist der Zinssatz von Bausparverträgen oft niedriger als der Zinssatz anderer Anlageformen wie Aktien oder Anleihen. Zweitens sind Bausparverträge in der Regel mit Vorfälligkeitsentschädigungen verbunden, d. h. Sparer, die vor Ablauf der Laufzeit über ihr Geld verfügen müssen, verlieren möglicherweise einen Teil ihrer Anlage. Schließlich verlangen die Bausparanbieter häufig einen Mindestbetrag auf dem Konto, so dass Sparer mit kleinen Einlagen möglicherweise nicht genug Zinsen erhalten, um die vom Finanzinstitut erhobenen Gebühren auszugleichen. Trotz dieser Nachteile können Bausparverträge eine lohnende Investition für Sparer sein, die eine sichere, langfristige Anlage suchen.

Da es verschiedene Förderungsmöglichkeiten vom Staat gibt, ist ein Bausparvertrag sinnvoll. Darüber hinaus ist Bausparen eine Versicherung gegen steigende Zinsen. Es sprechen aber noch viele weitere Punkte für einen Bausparvertrag.

Ergibt sich eine günstigere Immobilienfinanzierungsmöglichkeit, kann die Kündigung lohnenswert sein. Wird der Hausbauplan verworfen, muss der Sparvertrag auch nicht aufrecht gehalten werden. Damit die Verluste gering bleiben, sollten die Kosten einer Kündigung präzise berechnet werden. Bestehende Bausparverträge die 10 Jahre nach ihrem Ablauf nicht aufgelöst werden, dürfen von der Bank gekündigt werden.

Alte Bauspardarlehen weisen oft hohe Zinsen auf. Doch die frühzeitige Kündigung kann für den Darlehensnehmer ebenfalls teuer werden. Im Regelfall fordern Banken eine Vorfälligkeitsentschädigung auf die ihnen entgangenen Zinsen. Läuft die Finanzierung bereits 10 Jahre, kann ohne Zusatzkosten umgeschuldet oder ein neuer Vertrag abgeschlossen werden. Anderenfalls kann ein Vergleich Klarheit bringen. Bei Baufinanzierungen, die vor der Niedrigzinsphase abgeschlossen wurden, kann selbst eine Kündigung mit Vorfälligkeitsentschädigung Kosten sparen.

Auch wenn die Bedeutung des Bausparvertrags abgenommen hat, kann er sich immer noch lohnen. Im Endeffekt kann keine konkrete Prognose über die Rentabilität von Bausparverträgen gegeben werden. Steigen die Hypothekenzinsen, profitieren Bausparvertragsinhaber. Bleiben die Zinsen weiter niedrig oder sinken erneut, sind Bausparverträge eine im Vergleich kostspielige Absicherung. In der Praxis fällt auf, dass vor allem junge Familien vom klassischen Bausparen Abstand nehmen und ihren Baukredit über eine Annuität absichern.

Da die Zinsprognosen reine Schätzwerte sind, lässt sich die Berechnung nur fiktiv vornehmen. Ein betriebswirtschaftlich versierter Berater ist essenziell und vermeidet, dass Sie einen ungeeigneten Vertrag abschließen. Durch den Vergleich verschiedener Spar- und Finanzierungsmodelle wird deutlich, dass Bausparverträge nützlich sein können - aber dass es keine Garantie auf einen Vorteil gibt.

BAUFI.TODAY bietet Ihnen einen persönlichen Beratungsservice in einem der folgenden Orten an:

  • Landkreis Rosenheim: 83022-83026 Rosenheim, 83075 Bad Feilnbach, 83278 Traunstein, 83301 Traunreut, 83308 Trostberg
  • Landkreis Miesbach: 83607 Holzkirchen, 83703 Gmund am Tegernsee, 83714 Miesbach, 83727 Schliersee
  • Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen: 83646 Bad Tölz